Archiv der Kategorie: Allgemein

Kompaktwissen Anlaufmanagement – aktualisierte Version verfügbar

Vom Ratgeber „Kompaktwissen Anlaufmanagement“ ist eine aktualisierte Version verfügbar:

In der PDF sind zusätzliche Erfahrungsberichte aufgenommen, z.B. der Taskforce-Einsatz. Eingefügt wurden auch zusätzliche hilfreiche Videos aus dem Bereich Qualitätsmanagement. Der Bonus-Bereich wurde ebenfalls erweitert mit einem Video zur Fertigung des VW Golfs. Das Video mit der Fertigung des VW Käfers zeigt die großen Unterschiede im Laufe der Jahre.

Hier kommen Sie zur Produktseite:

 

 

 

Ohne Worte….Diesel-Exodus

In der letzten Auto Zeitung Ausgabe Nr. 24 vom 31.10.2018 ist ein interessanter Artikel über den Diesel enthalten, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte.

In der Überschrift hatte ich es schon angedeutet: OHNE WORTE. Es möge sich jeder selbst ein Bild machen, wie er die Situation und das aktuelle „Diesel-Bashing“ bewertet.

Auf jeden Fall wird die Luft bei unseren europäischen Nachbarn sauberer, wenn die dortigen Uralt-Diesel mit unseren Euro4 und Euro5 Dreckschleudern ersetzt werden. Das ist natürlich auch eine Sichtweise.

Zum Artikel hier auf den Link klicken Diesel-Exodus oder direkt auf das Bild klicken

Anlaufmanagement Automobil-Industrie: Welche Themen interessieren Sie noch?

Mein Ratgeber Kompaktwissen Anlaufmanagement beschäftigt sich ja hauptsächlich mit den Tätigkeiten des Anlauf- / Projektmanagers.

Im Rahmen meiner Projekte komme ich immer wieder auch mit angegrenzenden Bereichen in Verbindung. Beispielsweise sind das Technologie-Themen (Spritz-Giessen, Umformen, Schweißen) und Qualitätsthemen (Bemusterungen / PPAP / VDA / Audits). Aber auch Themen zur Werkzeug-Kalkulation oder Teilekalkulation sind häufige Bestandteile im Anlaufmanagement. Wären das für Sie interessante Themen? Bei Interesse würde ich dann hierzu mit einem Kooperationspartner vergleichbare Produkte erstellen wie das Kompaktwissen Anlauf-Management.

Damit ich Ihre Prioritäten einschätzen kann, würde ich mich sehr freuen, wenn Sie bei einer kurzen Umfrage mitmachen würden. Geben Sie einfach pro Bereich Ihren Favoriten ein.

Die Umfrage dauert nur 10 Sekunden. Vielen Dank.

Klicken Sie hier einfach auf das Bild oder den Link darunter.

 

 

 

 

 

 

 

Zur kurzen Umfrage einfach hier klicken:

Anlaufmanagement in der Automobil-Industrie

Kompakt-Wissen Anlaufmanagement: Die besten praxiserprobten Tipps für Ihren erfolgreichen Projektanlauf

Die Herausforderungen in der Automobil-Industrie sind in den letzten Jahren ständig gestiegen, die Komplexität nimmt permanent zu, es gibt zusätzliche Schnittstellen, da die OEM zunehmend externe Entwicklungsdienstleister entweder baugruppenmäßig oder sogar für komplette Fahrzeuge in die Fahrzeugentwicklung mit einbeziehen. Oftmals sind externe Mitarbeiter von Entwicklungs-Dienstleistern auch direkt beim OEM in die Organisation integriert.

Damit ist die Arbeit im Anlaufmanagement in den letzten Jahren dadurch nicht leichter geworden, die Rahmenbedingungen sind eher schwieriger. Es gibt eine starke Zunahme an Arbeits-Meetings sowie an Eskalations-Meetings. Die Änderungs-Dynamik ist unverändert hoch, die Kosten stehen noch mehr im Vordergrund. Die Vergaben der OEM an die Systemlieferanten bzw. von den Systemlieferanten an die Unterlieferanten erfolgen immer später, so dass immer weniger Zeit zur Abwicklung eines Projektes bleibt, da der Rahmenterminplan nicht geändert wird.

Damit folgen mehr oder weniger zwangsläufig die folgenden typischen Probleme:

– der Informationsfluss ist unzureichend

– die Transparenz im Projekt ist nicht mehr gegeben

– es gibt oftmals persönliche Animositäten

– es gibt viele technische Änderungen, der Design-Freeze ist noch offen

– die Zusagen der Zulieferanten werden nicht eingehalten

– die Bemusterungen werden nicht termingerecht eingereicht

– die Ausbringungsmengen sind nicht ausreichend

– die Kapazitäten sind noch nicht bestätigt oder verifiziert

– die Terminsituation ist kritisch

– die Belieferung der Vorserie oder des SOP ist in Gefahr

Um diese Probleme so gering wie möglich zu halten, ist daher der Einsatz eines Anlaufmanagers unverzichtbar geworden, die Voraussetzungen sind entsprechend hoch.

Den Beruf eines Anlaufmanagers kann man weder an der Schule lernen noch studieren. Zu einem erfolgreichen Anlaufmanager ist man auch nicht geboren. Man wird es nur mit viel Praxiserfahrung, technologischen und betriebswirtschaftlichen Grundkenntnissen, Kenntnissen im Projektmanagement, Menschenkenntnis, Kommunikationsfähigkeit, Erfolgsorientierung, Reisebereitschaft und mindestens guten Englisch-Kenntnissen, wenn es um ausländische Projekte geht. Hinzu kommen die Faktoren Hartnäckigkeit, Durchsetzungsvermögen und die Bereitschaft zur Dokumentation.

Die wichtigsten Erfolgsfaktoren, um ein Projekt einigermaßen in ruhigem Fahrwasser zu halten, sind Information, Kommunikation, Transparenz und Dokumentation. Persönliche Animositäten sind oftmals auch der eigentliche Auslöser für Probleme im Projekt. Das Ziel muss daher sein, umgehend von der persönlichen Ebene wieder auf die sachliche Ebene zu kommen.

Damit übernimmt der Anlaufmanager die zentrale Rolle im Projektanlauf. Er koordiniert intern mit Unterstützung der eigenen Bereiche und extern mit dem Kunden und Sub-Lieferanten alle Aktivitäten.

Unternehmensabhängig hat die Funktion des Anlaufmanagers auch andere Bezeichnungen und Arbeitsinhalte. Projektleiter oder Launch-Manager sind dabei die bekanntesten geläufigen Bezeichnungen. Ein Spezialfall ist der sogenannte Werkzeug- oder Terminverfolger. Dieser kümmert sich im Detail auf Werkzeug- bzw. Bauteileebene darum, dass die geforderten Termine eingehalten werden.

Der Anlaufmanager benötigt für seine Arbeit einige Arbeitsmittel, Tools, Software-Programme und Arbeitsunterlagen, mit deren Hilfe er sein Projekt abarbeitet: Dabei geht es im Wesentlichen um die Beschaffung von Informationen, mit  denen er dokumentiert, steuert, überwacht und diese intern sowie extern verteilt.

Externe Anlaufmanager zur temporären Unterstützung werden in der Regel dann eingesetzt, wenn die eigenen Ressourcen nicht ausreichend sind. Mit der fachlichen Expertise, der Praxiserfahrung und einem eher neutralen Blickwinkel schaffen es diese oft, ein kritisches Projekt wieder in die Spur zu bringen.

Für alle, die sich im Projektumfeld in der Automobil-Industrie bewegen, gibt es jetzt meinen Ratgeber in eBook-Form (PDF), in dem aus über 25 Jahren Anlauf-Management die wichtigsten Erkenntnisse und die besten Praxis-Tipps enthalten sind.  Neben persönlichen Erfahrungen erhält der Leser Informationen zu den Herausforderungen im Anlaufmanagement und welche persönlichen und fachlichen Voraussetzungen ein Anlaufmanager aufweisen muss. Der Neueinsteiger erhält als Basis-Knowhow viele Links zu Video-Material für Technologie und Projektmanagement. Dazu kommen Empfehlungen für die notwendigen Arbeitsmittel und Arbeitsunterlagen sowie Vorlagen zum Download. Viele Praxisbeispiele zeigen dazu Vorort-Erfahrungen aus vielen Jahren Anlaufmanagement

Zum Einlesen gibt es einen verkürzten, umfangreichen Report, der gratis als PDF heruntergeladen werden kann.

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Wenn Sie die umfangreichen Tipps und Erfahrungen aus meiner langjährigen Tätigkeit interessieren, können Sie auf der Produktseite im Detail alle Inhalte des kompletten Ratgebers entnehmen. Checklisten, Terminplanvorlagen und viele Wissens-Videos sind im Mitgliederbereich enthalten.

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Der Plugin-Hybrid BMW 225 XE – Erfahrungen nach 3.700 km

Mit Ausnahme einiger weniger längerer Fahrten wurde das Fahrzeug überwiegend im Kurzstrecken-Betrieb bewegt, das zeigt auch die geringe durchschnittliche Geschwindiigkeit.

Der Verbrauch des Verbrennungs-Motors liegt bei durchschnittlich 5,1 Litern, was weit entfernt von der Herstellerangabe entfernt ist. Das zeigt doch, wie weltfremd die „erlaubten“ Verbrauchsangaben sind. Die theoretisch möglichen 41 km mit voller Batterie sind ebenfalls nicht erreichbar, vor allem nicht in der kalten Jahreszeit. Die Hälfte davon ist dann schon gut.

Jetzt, bei warmen Temperaturen, sind es schon viel besser aus. Da können 30 km – abhängig von der Fahrweise – gut erreicht werden. Spaß macht der BMW im Betrieb auf jeden Fall. Das elektrische Fahrgefühl ist einfach sensationell. Keine störenden Geräusche außer den Abrollgeräuschen. Im Stadtverkehr sind diese dann sehr gering. Das macht richtig Spaß.

Wenn die Batterieladung dann zur Neigung geht oder auf längeren Strecken über ca. 80 km / Stunde, schaltet sich der Drei-Zylinder-Benziner vollautomatisch und nahezu unmerklich zu. Lediglich am Drehzahlmesser sieht man, dass sich der Verbrennungsmotor zugeschaltet hat. Beim Fahren in Baustellen auf der Autobahn oder bergab schaltet sich der Verbrennungsmotor wieder ab und man rollt wieder rein elektrisch und durch die Rekuperation wird die Batterie etwas geladen.

Nach diesen 3.700 km muss ich sagen, dass ich – bis auf die Reichweite und den Verbrauch – sehr positiv überrascht bin, wie das Ganze funktioniert. Der BMW macht wirklich Spaß und Leistung ist reichlich vorhanden, wenn Elektro- und Verbrennungsmotor zusammen arbeiten. Der Dreizylinder läuft im unteren Drehzahlbereich sehr ruhig und leise, bei höheren Drehzahlen klingt er dann art-typisch wie alle Dreizylinder-Motoren. Durch den relativ kleinen Benzintank mit ca. 36 Litern ist der Gesamt-Aktionsradius natürlich beschränkt. Von meiner Heimatstadt Nürtingen nach Frankfurt und zurück geht es nicht ohne Nachtanken. Da ist man vom modernen Diesel doch schon sehr verwöhnt. Bei meinem aktuellen Fahrprofil jedoch habe ich aber eine Reichweite von über 900 km ohne Benzin nachzutanken erreicht. Am 6.4.17 war ich das letzte mal an der Tankstelle, um Benzin zu tanken.

Wenn es die Entwickler schaffen, die Reichweite des Plug-In-Hybrids auf ca. 100 km zu erhöhen, bei gleichzeitig verkürzter Ladezeit (dauert bei meinem BMW aktuell ca. 6 Stunden an der normalen 220V Steckdose), dann erhöht sich die Praxistauglichkeit noch mehr. So ist der BMW 225 XE hauptsächlich für die Stadt und kurze Überlandstrecken bestens geeignet, wenn man das Fahrzeug dann am Abend wieder an die Steckdose anschließt.

Screeshot Bordcomputer

Screenshot Bordcomputer

Feinstaub – was ist die Wahrheit?

In der Auto Motor Sport Ausgabe 06/2017 war folgender Artikel abgedruckt:

„Unsinnige Fahrverbote – Die Wahrheit über Feinstaub“

Gerade in Stuttgart ist das ein brandaktuelles und heißes Thema, sollen doch dort ab 2018 an Tagen mit „Feinstaub-Alarm“ Fahrverbote für Fahrzeuge mit Dieselmotoren ausgesprochen werden, die nicht über eine Euro 6 Einstufung verfügen. Auch andere Städte denken über solche Maßnahmen nach.

Eine „objektive“ Wahrheit scheint es in diesem Zusammenhang nicht mehr zu geben, zu konträr sind die Ansichten. Die Wahrheit wird, wie so oft, in der Mitte liegen.

Für die Meinungsbildung ist dieser Artikel aber sicherlich lesenswert, machen Sie sich einfach Ihr eigenes Bild.

Die Wahrheit über Feinstaub

Die Wahrheit über Feinstaub

Unter dem folgenden Link können sich sich eine PDF dieses Artikels herunterladen:

20170312_AMS_Feinstaub_Debatte

Kaufprämie für E-Autos bleibt ein Ladenhüter – Erste Erfahrungen mit dem 2er Active Tourer Hybrid

In der heutigen Ausgabe der Nürtinger Zeitung war ein Artikel mit dem Titel zu lesen:

Kaufprämie für E-Autos bleibt ein Ladenhüter – ein halbes Jahr nach Einführung gerade mal 9.000 Anträge gestellt.

Nachfolgend nun die wichtigsten Auszüge daraus. Den vollständigen Artikel können Sie durch den Klick auf den Artikel-Text 20170104_kaufpraemie_fuer_e_autos_bleibt_ein_ladenhueter als PDF herunterladen.

Die Prämie ist nun seit Juni 2016 am Start. Bislang sind nur 9.023 Anträge eingegangen, die sich wie folgt aufteilen:

Nach Art:
5.100 Anträge für reine Elektro-Fahrzeuge
3.900 Anträge für Plugin-Hybride

Nach Hersteller:
2.592 Fahrzeuge von BMW
1.658 Fahrzeuge von Renault
1.188 Fahrzeuge von Audi
887 Fahrzeuge von VW

Nach Kunden:
Knapp 50% der Anträge kamen von Unternehmen
Knapp über 50% der Anträge kamen von Privat-Kunden

Es scheint aktuell so zu sein, dass BMW wohl das attraktivste Angebot bzw. die attraktivste Palette hat. Ich bin gespannt, wie es in 6 oder 12 Monaten aussieht.

Ursprünglich war die Regierung von mindestens 300.000 Anträgen ausgegangen. Davon ist die Realität derzeit weit entfernt.

Im letzten Beitrag hatte ich ja geschrieben, dass ich meine eigenen Erfahrungen mit einem Hybrid-Fahrzeug machen möchte und fahre daher seit dem 23.12.2016 einen 225XE Active-Tourer.

Grundsätzlich ist meine Erfahrung, dass es sehr viel Spaß macht, im elektrischen Modus zu fahren, vor allem in der Stadt habe ich ein sehr „positives“ Gefühl, da der Verbrennungsmotor im Ruhezustand bleibt. Auch ist es für mich eine Beruhigung, den Verbrennungsmotor zu haben, wenn der Akku dann leer ist, was beim Hybrid-Modell natürlich relativ zügig der Fall ist.

An den Weihnachtstagen war es ja noch relativ mild, vor Silvester kamen dann die kalten Tage, was sich deutlich auf die Reichweite ausgewirkt hat. Letztlich hat sich die Reichweite in der Praxis rund halbiert, was ich aber letztlich auch erwartet hatte.

Hier zur Information erste Werte aus der Praxis:
Durchschnittsverbrauch pro 100 km mit dem Verbrennungsmotor: 6,1 Liter
Durchschnittsverbrauch pro 100 km mit dem Elektromotor: 8,1 KWh
Durchschnittliche Ladezeit an der 220V Steckdose bei Rest-Akku ca. 5%: 6 Stunden

Hardcopy vom Bordcomputer

Hardcopy vom Bordcomputer

Ich werde Sie gerne über die weiteren Erfahrungen informieren. Folgen Sie einfach meinem Blog.

 

Start in die Elektromobilität mit einem BMW 225XE

Nach fast 6 Monaten Lieferzeit fand heute beim BMW-Händler die Übernahme unseres neuen BMW 2er Active Tourer 225 XE statt. Der BMW 225 XE ist ein sogenannter PlugIn-Hybrid, der zum einen von einem Drei-Zylinder-Verbrennungsmotor an der Vorderachse angetrieben wird, zum anderern von einen Elektro-Motor an der Hinterachse. Die theoretische Reichweite soll 41 km rein elektrisch betragen, was sicherlich im Praxisbetrieb – aus den Erfahrungen bei den Verbrauchsangaben bei Verbrennungsmotoren – bei Weitem nicht erreicht werden wird.

BMW 2er Active Tourer 225Xe iPerformance

BMW 2er Active Tourer 225Xe iPerformance

Nachdem ich in den letzten 25 Jahren immer nur Fahrzeuge mit Diesel-Motor gefahren habe, wollte ich jetzt einmal selbst ausprobieren, wie sich ein solches PlugIn-Hybridfahrzeug in der Praxis und im täglichen Einsatz bewährt. Das Fahrzeug wird sicherlich nicht so häufig auf Langstrecken bewegt werden, da die elektrische Reichweite und die Reichweite mit dem Verbrennungsmotor aufgrund des kleinen Tanks von 36 Litern lange Reisen von über 500 km am Stück ohne Auftanken / Aufladen nicht zulassen. Hier muss man entsprechend umdenken, wenn man Reichweiten mit Dieseln von bis zu 1000 km gewohnt ist.

Da mich das Thema Elektromobilität von Berufs wegen natürlich auch stark interessiert, wollte ich nicht nur über die Medien informiert sein, sondern auch meine eigenen Erfahrungen machen. Daher fiel die Entscheidung zugunsten dieses Fahrzeugs, anstelle des üblichen Diesels, der ja zudem durch die VW-Abgas-Affäre stark in Verruf gekommen ist und hier im Stuttgarter Raum mit massiven Umsatzeinbrüchen zu kämpfen hat.

Die Entscheidung für den BMW 225 XE wurde erleichtert dadurch, dass BMW wohl die Elektromobilität fördern möchte und daher attraktive Konditionen angeboten hat. Die E-Prämie des Staates mit in Summe € 3.000 kam noch oben dazu.

Das Fahrzeug kann mit diesem Antrieb mit einem sogenannten „E“-Kennzeichen zugelassen werden, mit dem bestimmte Privilegien (z.B. gratis Parken, Nutzung der Busspur) im Straßenverkehr in Anspruch genommen werden können. Voraussetzung hierfür ist jedoch, dass die einzelnen Kommunen dies zulassen.

Interessant wird für mich auch sein, wie sich die Reichweiten zwischen dem Winterbetrieb und dem Sommerbetrieb unterscheiden, wenn Komfortverbraucher wie Heizung / Klimaanlage zugeschaltet sind.

Auf jeden Fall war es auf den ersten Kilometern doch sehr ungewohnt, rein elektrisch zu rollen. Ich bin gespannt, wie die Fußgänger reagieren, wenn das Fahrzeug sich mehr oder weniger lautlos bei geringen Geschwindigkeiten nähert. Ich muss hier wahrscheinlich im Stadtverkehr noch wesentlich aufmerksamer sein.

Um auch Aussagen über die reale Wirtschaftlichkeit machen zu können, habe ich mir in meiner Garage eine separate Steckdose mit einem separaten Stromzähler installiert. So kann ich dann basierend auf meinem Fahrprofil Vergleiche mit den Herstellerangaben durchführen.

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Das Laden ist absolut unkompliziert, die 220V-Steckdose in der Garage ist ausreichend. Allerdings muss das Ladekabel dann anschließend immer wieder sauber zusammen gelegt und in den vorgesehenen Beutel verstaut werden, wenn man unterwegs aufladen will / muss. Hier stellt sich mir die Überlegung, einen zweiten Ladekabelsatz zu beschaffen, sofern dies kostenmäßig nicht überteuert ist.

Ladevorgang

Ladevorgang

Ich bin gespannt, ob diese neue teil-elektrische Art der Fortbewegung mich dann überzeugt im Hinblick auf künftige reine Elektroantriebe, wenn entsprechende Reichweiten zu moderaten Kosten verfügbar sind und letztendlich auch die Umweltthemen mit den Alt-Akkus geklärt sind.

Zu guter Letzt und am Ende dieses Beitrages möchte ich aber doch noch erwähnen, dass sich meine Begeisterung für großvolumige 8-Zylinder Verbrennungsmotoren mit dem unbeschreiblichen Sound durch die neue Form der Elektro-Antriebe vorläufig nicht ändern wird, die Benzinpreise werden dies aber sicherlich irgendwann dann doch noch schaffen.

 

 

Kalenderwochen-Rechner

Von der Schnitzer-Group (http://www.schnitzer-gmbh.com/) gibt es eine interessante App für Apple-Mobil-Telefone gratis im ITUNES-Store, den Kalenderwochen-Rechner. Damit kann man schnell und einfach die Projektdauer in Wochen anhand von Start- und Endtermin ermitteln oder anhand von der Anzahl der Kalenderwochen die exakten Tagestermine ermitteln.

Beschreibung

Schnelle Ermittlung von Projektdauer, Starttermin oder Projektende!

Der Kalenderwochen-Rechner der Schnitzer Anlauf- und Projektmanagement GmbH unterstützt dies und ermöglicht eine schnelle und einfache zeitliche Planung oder Berechnung von Projekten.

– Sie haben Projekte, kennen das Start-/ Enddatum und würden gerne die Dauer berechnen?

– Sie haben ein Projekt, das eine bestimmte Anzahl an Wochen dauert und Sie wollen gerne das dazu gehörende Start- oder Enddatum festlegen?

Kein Problem mit dem KW Rechner der Schnitzer Group!

Der Schnitzer KW Rechner entspricht dem Standard ISO 8601, welcher in Deutschland und den meisten europäischen Ländern verwendet wird.

Folgende Berechnungen sind möglich:
Angabe Startdatum + Laufzeit Wochen = Ausgabe Enddatum
Angabe Enddatum + Laufzeit Wochen = Ausgabe Startdatum
Angabe Startdatum + Enddatum = Ausgabe Laufzeit Wochen

Hier der direkte Link, bitte einfach anklicken

Screenshot Kalenderwochen-Rechner

Screenshot Kalenderwochen-Rechner

Geldmaschinen aus Deutschland – Was die Hersteller pro Fahrzeug verdienen

Im Handelsblatt vom 08.08.2016 war ein interessanter Artikel zu lesen, wie viel die Automobil-Hersteller pro Fahrzeug verdienen. Wie zu erwarten, liegen die Premium-Hersteller weit vor den Volumen-Marken.

Was Hersteller pro Fahrzeug verdienen

Wer Interesse am gesamten Artikel hat, kann sich die PDF über nachfolgenden Link herunterladen:

20160812_Geldmaschinen_aus_Deutschland